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E-Werk |
Das E-Werk oder Umspannwerk
entstand in einer Verbindung verschiedener Baustile in den 20er
Jahren, als das alte Netz durch den erhöhten Strombedarf
überfordert war. |
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Freitag, 6. Juli 2001 |
Kunst / Performance |
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19.00 Uhr 24.00
Uhr: |
"E-Werke" |
Fünf bildende Künstler
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20.00 Uhr open end: |
"Blind Date mal x" |
Lole Gesslers Performance-Konzept ist als ein intimes Kammerspiel angelegt, bei dem sich jeweils ein Künstler und ein Besucher gegenüber stehen. 12 Künstler aus unterschiedlichen Bereichen der darstellenden Kunst richten je eine Raumsituation als Installation, Bühne oder Spielfläche ein. Der Besucher wählt per Los am Eingang einen Künstler aus, wird in den Performanceraum geleitet und ist Akteur, Voyeur, Regisseur oder Zuschauer - alles ist möglich. |
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23.00 Uhr: |
"best offf" - Bridge Markland |
Erotische Lesungen und Verwandlungs-Performances. Ein virtuoses Rollen-Wechsel-Spiel der Geschlechter: vom Mann zur frau und umgekehrt. "Sexual Memories" erzählt in einer eindeutigen Sprache. ein vielseitig-sinnlicher, erotisch-spannender Abend, begleitet von Uli Ames am Klavier. |
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Samstag, 7. Juli 2001 |
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12.00 24.00 Uhr: |
"E-Werke" |
Fünf bildende Künstler
, |
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12.00 Uhr open end: |
"Blind Date mal x" |
Lole Gesslers Performance-Konzept ist als ein intimes Kammerspiel angelegt, bei dem sich jeweils ein Künstler und ein Besucher gegenüber stehen. 10 Künstler aus unterschiedlichen Bereichen der darstellenden Kunst richten je eine Raumsituation als Installation, Bühne oder Spielfläche ein. Der Besucher wählt per Los am Eingang einen Künstler aus, wird in den Performanceraum geleitet und ist Akteur, Voyeur, Regisseur oder Zuschauer - alles ist möglich. |
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Sonntag, 8. Juli 2001 |
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12.00 - 19.00 Uhr: |
"E-Werke" |
Fünf bildende Künstler
, |
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12.00 - 19.00 Uhr: |
"Blind Date mal x" |
Lole Gesslers Performance-Konzept ist als ein intimes Kammerspiel angelegt, bei dem sich jeweils ein Künstler und ein Besucher gegenüber stehen. 10 Künstler aus unterschiedlichen Bereichen der darstellenden Kunst richten je eine Raumsituation als Installation, Bühne oder Spielfläche ein. Der Besucher wählt per Los am Eingang einen Künstler aus, wird in den JPerformanceraum geleitet und ist Akteur, Voyeur, Regisseur oder Zuschauer - alles ist möglich. |
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