6. - 8. Juli 2001



Bild: Zwick

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E-Werk
(Umspannwerk)

Richardstr. 20
12043 Berlin

U7 Karl-Marx-Straße

Das E-Werk oder Umspannwerk entstand in einer Verbindung verschiedener Baustile in den 20er Jahren, als das alte Netz durch den erhöhten Strombedarf überfordert war.
Vor 15 Jahren stillgelegt, enthält es noch immer Rudimente seiner funktionalen Ausstattung und harrt einer neuen Nutzung.
Unterschiedliche Projekte nehmen das Gebäude ins künstlerische Visier.

 

Freitag, 6. Juli 2001

Kunst / Performance

 

19.00 Uhr – 24.00 Uhr:
(19.00 Uhr: Vernissage)

"E-Werke"

Fünf bildende Künstler ,
Michael Bause, Karl-Heinz Eckert, Michael Jäger, Norbert Stück und Frank-Michael Zeidler, richten jeweils eine raumbezogene Arbeit in den ehemaligen Sozialräumen ein.
Z.B. eine skulpturale Fläche bezogen auf die sichtbaren Bohrlöcher, eine großformatige Zeichnung auf der patinierten Wand oder eine Installation mit Plastikfundstücken eines bestimmten Grüntons.

20.00 Uhr – open end:

"Blind Date mal x"

Lole Gesslers Performance-Konzept ist als ein intimes Kammerspiel angelegt, bei dem sich jeweils ein Künstler und ein Besucher gegenüber stehen. 12 Künstler aus unterschiedlichen Bereichen der darstellenden Kunst richten je eine Raumsituation als Installation, Bühne oder Spielfläche ein. Der Besucher wählt per Los am Eingang einen Künstler aus, wird in den Performanceraum geleitet und ist Akteur, Voyeur, Regisseur oder Zuschauer - alles ist möglich.

23.00 Uhr:

"best offf" - Bridge Markland

Erotische Lesungen und Verwandlungs-Performances. Ein virtuoses Rollen-Wechsel-Spiel der Geschlechter: vom Mann zur frau und umgekehrt. "Sexual Memories" erzählt in einer eindeutigen Sprache. ein vielseitig-sinnlicher, erotisch-spannender Abend, begleitet von Uli Ames am Klavier.

Samstag, 7. Juli 2001

 

 

12.00 – 24.00 Uhr:

"E-Werke"

Fünf bildende Künstler ,
Michael Bause, Karl-Heinz Eckert, Michael Jäger, Norbert Stück und Frank-Michael Zeidler, richten jeweils eine raumbezogene Arbeit in den ehemaligen Sozialräumen ein.
Z.B. eine skulpturale Fläche bezogen auf die sichtbaren Bohrlöcher, eine großformatige Zeichnung auf der patinierten Wand oder eine Installation mit Plastikfundstücken eines bestimmten Grüntons.

12.00 Uhr – open end:

"Blind Date mal x"

Lole Gesslers Performance-Konzept ist als ein intimes Kammerspiel angelegt, bei dem sich jeweils ein Künstler und ein Besucher gegenüber stehen. 10 Künstler aus unterschiedlichen Bereichen der darstellenden Kunst richten je eine Raumsituation als Installation, Bühne oder Spielfläche ein. Der Besucher wählt per Los am Eingang einen Künstler aus, wird in den Performanceraum geleitet und ist Akteur, Voyeur, Regisseur oder Zuschauer - alles ist möglich.

Sonntag, 8. Juli 2001

 

 

 

12.00 - 19.00 Uhr:

"E-Werke"

Fünf bildende Künstler ,
Michael Bause, Karl-Heinz Eckert, Michael Jäger, Norbert Stück und Frank-Michael Zeidler, richten jeweils eine raumbezogene Arbeit in den ehemaligen Sozialräumen ein.
Z.B. eine skulpturale Fläche bezogen auf die sichtbaren Bohrlöcher, eine großformatige Zeichnung auf der patinierten Wand oder eine Installation mit Plastikfundstücken eines bestimmten Grüntons.

 

12.00 - 19.00 Uhr:

"Blind Date mal x"

Lole Gesslers Performance-Konzept ist als ein intimes Kammerspiel angelegt, bei dem sich jeweils ein Künstler und ein Besucher gegenüber stehen. 10 Künstler aus unterschiedlichen Bereichen der darstellenden Kunst richten je eine Raumsituation als Installation, Bühne oder Spielfläche ein. Der Besucher wählt per Los am Eingang einen Künstler aus, wird in den JPerformanceraum geleitet und ist Akteur, Voyeur, Regisseur oder Zuschauer - alles ist möglich.

 

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