Galerie
im Körnerpark
Schierker Str. 8
12051 Berlin
Tel: 6809-3780
Fax: 6809-3775
U7 / S4, 45, 46, 86 Neukölln |
Die Galerie im Körnerpark,
ehemals die Orangerie des Naturliebhabers
Körner, gilt als einer der profiliertesten
Ausstellungsorte Berlins sowohl für
zeitgenössische Kunst als auch für
geschichtsbezogene Themen. Das ausgewogene und
engagierte Programmkonzept präsentiert im
Wechsel die Arbeiten Neuköllner, Berliner und
internationaler Künstler. Die sommerlichen
"Konzerte im Park" mit Klassik, Jazz
und Ethno sind so beliebt, dass selbst die nach
Tempelhof einfliegenden Jets den Genuss nicht
wirklich stören können. |
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Kunst / Musik |
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| Freitag, 6. Juli 2001 |
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| 19.00
- 22.00 Uhr: |
"Leben
im Spiegel -
Kunstgeschichte im Dialog"
Arbeiten mit Spiegeln und Spiegelungen, 1969-2001 |
Der
Spiegel ist ein vielschichtiges Symbol für
Deutungen und Bedeutungen. Er ermöglicht die
eitle Selbstbespiegelung ebenso wie die kritische
Selbstbetrachtung, ist das dritte Auge des Malers
beim Selbstportrait und erlaubt dem Autofahrer
den Blick zurück. In Märchen und Aberglauben
bedeutet der zerbrochene Spiegel Unglück und
verlorene Zusammenhänge. Der gespiegelte Spiegel
erschafft Illusionen und endlose Räume. In
poetischer Form spiegelt die Ausstellung diese
Erfahrungen. |
| Samstag,
7. Juli 2001 |
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| 12.00
- 23.00 Uhr: |
"Leben
im Spiegel -
Kunstgeschichte im Dialog"
Arbeiten mit Spiegeln und Spiegelungen, 1969-2001 |
Der
Spiegel ist ein vielschichtiges Symbol für
Deutungen und Bedeutungen. Er ermöglicht die
eitle Selbstbespiegelung ebenso wie die kritische
Selbstbetrachtung, ist das dritte Auge des Malers
beim Selbstportrait und erlaubt dem Autofahrer
den Blick zurück. In Märchen und Aberglauben
bedeutet der zerbrochene Spiegel Unglück und
verlorene Zusammenhänge. Der gespiegelte Spiegel
erschafft Illusionen und endlose Räume. In
poetischer Form spiegelt die Ausstellung diese
Erfahrungen. |
| 21.30
- ca. 22.15 Uhr: |
"1000
Monde für einen Garten" ,
inszeniertes Konzert in einer Spiegelinstallation
von Gisela Weimann |
mit
Musik von Conrado del Rosario (UA) -
Solisten: Schlagzeugquartett qUAdRUM,
Claudia Sgarbi, Friedemann Werzlau, Andreas
Peters und Franz Bauer |
| Sonntag,
8. Juli 2001 |
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| 12.00
- 18.00 Uhr: |
"Leben
im Spiegel -
Kunstgeschichte im Dialog"
Arbeiten mit Spiegeln und Spiegelungen, 1969-2001
|
Der
Spiegel ist ein vielschichtiges Symbol für
Deutungen und Bedeutungen. Er ermöglicht die
eitle Selbstbespiegelung ebenso wie die kritische
Selbstbetrachtung, ist das dritte Auge des Malers
beim Selbstportrait und erlaubt dem Autofahrer
den Blick zurück. In Märchen und Aberglauben
bedeutet der zerbrochene Spiegel Unglück und
verlorene Zusammenhänge. Der gespiegelte Spiegel
erschafft Illusionen und endlose Räume. In
poetischer Form spiegelt die Ausstellung diese
Erfahrungen. |
| 18.00
Uhr: |
"Musikalisches
Finale"
und Finissage der Ausstellung
"1000 Monde für einen Garten" ,
inszeniertes Konzert in einer Spiegelinstallation
von Gisela Weimann |
mit Musik von Conrado del Rosario (UA) -
Solisten: Schlagzeugquartett qUAdRUM,
Claudia Sgarbi, Friedemann Werzlau, Andreas
Peters und Franz Bauer |