6. - 8. Juli 2001



Bild: Zwick
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Schloss Britz

Alt-Britz 73
12359 Berlin

Tel: 606 60 51
Fax: 606 48 09

U7 Blaschkoallee
Das einstige Gutshaus der Britzkes stammt in seinem mittleren Teil aus dem 15. Jahrhundert. Nach einem Brand erweiterte 1547 Georg von Britzke das massive Sockelgeschoss nach zwei Seiten und baute es in Lehmfachwerkbauweise wieder auf. 1706 ersetzte der neue Gutsherr Hofmarschall von Erlach das alte Fachwerk und schuf damit im wesentlichen das Herrenhaus von heute. Zwischen 1753 und 1795 erlebte Britz unter Staatsminister Graf Hertzberg seine größte Blüte. In der Biedermeierzeit kam die charakteristische Rampe hinzu. Schloss Britz erhielt seine heutige Gestalt mit dem letzten Umbau 1880, als Julius Wrede Ausstattung und Turm im Neurenaissancestil hinzufügte. 1924 verkauften die Erben Wredes Gut und Schloss Britz an die Stadt Berlin. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten wurde das Ensemble 1988 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.  
  Kunst / Musik  
Samstag, 7. Juli 2001    
11.00 - 18.00 Uhr Ausstellung
"Hommage an Götz Friedrich"
Theaterzeichnungen von Ingrid Schaar
"Die Spanne zwischen Gestern und Morgen, zwischen dem Hier und dem Anderswo, dem Einst und dem Jetzt: Dieses eigentliche Thema der Oper hat Ingrid Schaar festgehalten in den Menschen, die dieses Thema inkarnieren. Und sie hat uns damit die Aufgabe und das Wunder der Oper um so klarer gemacht. Und sie hat vielleicht auch unsere Lust darauf geweckt. Das ist ebenso dankens- wie staunenswert." (Götz Friedrich)
Sonntag, 8. Juli 2001    
11.00 - 18.00 Uhr: Ausstellung
"Hommage an Götz Friedrich"
Theaterzeichnungen von Ingrid Schaar
 
16.00 Uhr: Im Zeichen des Preußenjahres 2001
"Wandelkonzert im Schloßgarten zu Britz"
Leitung und Moderation:
Hans Joachim Scheitzbach - Solocellist der Komischen Oper Instrumentalsolisten der Staatsoper, der Deutschen Oper und der Komischen Oper spielen Werke von Friedrich II., Philipp Emanuel Bach, Pierre Duport u. a.

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