48-Stunden-Neukölln

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Highlights

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soundmap mit den ohrenhoch-Kids, März 2010
© Knut Remond

"soundmap" komplex650

Ort: ohrenhoch - der Geräuschladen eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 23:59
Sa 14:00 — 23:59
So 14:00 — 19:00

Anlässlich der 650-Jahr-Feier Neuköllns unternehmen die ohrenhoch-Kids von Feb. bis Dez. 2010 wöchentlich akustische Streifzüge, Field-Recording-Exkursionen mit dem Tonband durch Nord-Neukölln.
Diese Neuköllner Tonbandwanderungen inszenieren und installieren sie im ohrenhoch als spezielle, detaillierte "soundmap".
Als "work in progress" werden diese Field-Recording-Entdeckungsreisen laufend weitergeführt und in drei Etappen im Geräuschladen ohrenhoch präsentiert:
Zum Festival 48 Stunden Neukölln im Juni, zum Event NachtundNebel im November und am Adventsparcours im Dezember 2010.
Das Unterfangen der ohrenhoch-Kids hat eine revolutionäre Tragweite als Stadtexperiment für das 21. Jahrhundert.

Internet: http://www.ohrenhoch.org


Beteiligte Künstler:

Knut Remond



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Rixdorfer Schmiede 1910
© © Museum Neukölln

Ausstellung zur 650jährigen Geschichte von Rixdorf

Ort: Rixdorfer Schmiede behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 12:00 — 24:00
So 12:00 — 18:00

Dynamische Ausstellung zur Geschichte Rixdorfs. Objekte, Zeitungsausschnitte, Fotos, Alltagsgegenstände etc.: Exponate jeder Art, auch leihweise, sind willkommen.

Internet: http://www.rixdorferschmiede.de


Beteiligte Künstler:

Förderverein Rixdorfer Schmiede



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International cultural project <Butterbrot>
© Design: Alexandra Goloborodko, Donovan Payne

BUTTERBROT

Ort: Mehrgenerationenhaus Stadtoase eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 23:00
Sa 12:00 — 22:00
So 12:00 — 19:00

<BUTTERBROT> ist schlicht und ergreifend. Kein Mode-Fastfood, sondern ein Klassiker, der sich in allen Wandeln der Zeiten bewährt hat. Es bringt Grundnahrungsmittel zu einer köstlichen Einheit.
<BUTTERBROT> versteht Kunst nicht als Spezialistentum oder gar Dekoration, sondern als Medium für Kommunikation, Formung der Realität, Notwendigkeit, und letztendlich als unentbehrliche Nahrung! Das Projekt <Butterbrot> ist eine Gelegenheit für zeitgenössische Künstler aus Ost- und Westeuropa, in den unmittelbaren Kontakt miteinander und mit dem Zuschauer zu treten.
<BUTTERBROT> reizt den Appetit an und stillt den Hunger!
Es sind 20 Künstler an unserem Projekt beteiligt. Weitere Informationen unter butterbrot-art.com

Internet: http://www.butterbrot-art.com




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Synapsale Nachbilder
© Jens Hanke

Echoraum

Ort: kunstraum t27 eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 14:00 — 24:00
So 14:00 — 19:00

Die Ausstellung führt künstlerische Werke zusammen, welche Gedächtnis als Vorgang der Vergegenwärtigung und Verarbeitung thematisieren: Silhouetten der täglichen Bilderflut brennen sich ein und hinterlassen Gegenbilder, fortlaufende Überschreibungen führen zum Verlust der Wiedererkennung, synapsale Nachbilder holen vergangene Gedanken und Gefühle zurück, tausendjährige japanische Kiefern speichern das kollektive Gedächtnis, eine Wohnungsauflösung dokumentiert das Einsetzen von Erinnerung und Familiengeschichte.

Mit Arbeiten von Mirjam Dröge (Fotografie), Anke Göhring (Installation), Jens Hanke (Zeichnung) und Anja Sonnenburg (Zeichnung)

Internet: http://www.kunstraumt27.de




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© Michaele Brüll

Gesellschaftskörper - "Neukölln brummt und lockt"

Ort: Karstadt Schnäppchencenter  nicht gemerkt

Fr 19:00 — So 19:00

Live dabei sein ist alles. Der Titel der SchaufensterCollage "Neukölln brummt und lockt" 2010 spielt mit dem Image der Karl-Marx-Straße und seiner bunten Vielschichtigkeit. Gestern und Heute werden perspektivisch in einer Videoinstallation verschoben. Der Passant wird unmittelbar bei näherer Betrachtung des Schaufensters zum Akteur und wandelt das Bild zur "neuen Projektionsfläche", die zwischen verborgenen Wünschen und Sehnsüchten, Realität und Fiktion balanciert. Nennen wir es Neuköllner Gesellschaftskörper.

Internet: http://www.michaele-bruell.de


Beteiligte Künstler:

Michaele Brüll



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Rixdorfer Horizont
© Martin Steffens

Horizonte

Ort: Altes Museum Neukölln eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — So 19:00

Gibt es nur einen Horizont, oder haben viele Menschen auch viele Horizonte - je nach Standpunkt? Ausstellung bildender Kunst zum Thema Stadt und Erinnerung.




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la-condition-japonaise im Damen Salon
© Megumi Fukuda

la-condition-japonaise

Ort: Damen Salon  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 02:00
Sa 12:00 — So 02:00
So 12:00 — 19:00

la-condition-japonaise präsentiert die Ausstellung "almost the same, but not quite" mit in Berlin arbeitenden ausgewählten japanischen KünstlerInnen und setzt sich mit der Frage nach ästhetischen Prozessen der Assimilation und Mimikry auseinander. Kurz gefasst in Formeln geht es um: Ausstellungsraum = Material <> Kunstwerk/Berlin <> kulturelle Identität?
Musik/Sound performances am Fr.25.6 und Sa 26.6 von 20:00-22:00 und am So von 17:00, mit Fujita Masayoshi, Tatsumi Ryusui, Yoshihisa Suzuki, Tatsuru Arai, Takashi Wada und anderen.
"la-condition-japonaise" ist ein kreatives Netzwerk für die Förderung junger japanischer Kreativität und Kunst in Berlin.
kuratiert von Taro Furukata und la-condition-japonaise

Internet: http://www.la-condition-japonaise.com




Leichtkauf.Schnitt.jpg
"Schnitt" Leichtkauf 2009
© Friederike Hammann

Leichtkauf - Kunst von der Rolle

Ort: Leichtkauf - Kunst von der Rolle behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 11:00 — 24:00
So 13:00 — 17:00

‚LEICHTKAUF’ der Supermarkt der non-elitären Kunst wird von Künstler/innen gestaltet, die ihre Arbeiten ausschließlich auf Rollen produziert haben. SIE GREIFEN ZU; MIT SCHERE ODER SÄGE: MACHEN SIE IHREN SCHNITT !

Internet: http://www.leichtkauf.org




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aus dem Zyklus deutscher Mythen: GERMANIA Textilien, Füllmaterial, Hängesystem 55 x 60 x 90 cm, 2007
© Stephan Weitzel

Mann Hermann!

Ort: Spazio Uno  nicht gemerkt

Fr 19:00 — So 19:00
Eintritt: Spenden erbeten

Stephan Weitzel befasst sich in Zeichnungen und Bild-Text-Installationen mit dem Hermann-Mythos (Varusschlacht) und der Frage nach (nationalen?) Helden unserer Zeit... Der Antiheld Kaspar Hauser ist als Skulptur präsent.

Freitag 19 Uhr: Lecture Performance von Stephan Weitzel.

Freitag 20 Uhr: Lara Martelli lässt sich in einer Tanzimprovisation von den Werken Stephan Weitzels inspirieren.

Freitag 21 Uhr: Eva Priyanka Wegener präsentiert Cocktailyoga.

Internet: http://www.stephanweitzel.com, www.laramartelli.de


Beteiligte Künstler:

Stephan Weitzel



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Übergabe einer Safari-Kamera
© Jonas Wilisch

Neukölln — Wir leben Dich! Eine Kamerasafari durch Neuköllner Welten!

Ort: Altes Museum Neukölln eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — So 19:00

Neukölln, wie siehst du eigentlich aus? Was macht dich zu dem was du bist und wer macht dich dazu? Wo lebt Neukölln? Wie leben wir dich?
100 Einwegkameras bereisen den Kiez. Ähnlich dem Prinzip eines Kettenbriefes haben wir Einwegkameras in Neukölln zufällig in den Umlauf gebracht. Aus den dabei entstehenden Fotografien visualisiert sich ein vielschichtiges Ganzes Neuköllner Menschen und Orte. Die experimentelle Safari durch verschiedene Neuköllner Milieus zeigt dessen Lebenswirklichkeiten in selbstproduzierten Bilderwelten, die im Alten Museum Neukölln ausgestellt werden.

Internet: http://neukoellnsafari.wordpress.com/


Beteiligte Künstler:

UNS//SELBST.UNLTD



Offspring nieuw3 copy.JPG
Wandbild, Amsterdam
© Sebastiaan Verhees

Offene Ateliers Fram 7

Ort: Fram 7 eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 12:00 — 19:00
So 12:00 — 19:00

Der Ateliergemeinschaft Fram 7 zeigt ihre aktuellen Projekte im Bereich Film, Malerei, Zeichnung, Fotografie und Design.

Aussteller/innen: Daniela Kohl, Marlene Schaefermeyer, Oscar Loeser, Martin Reimers, Tobias Lehmann, Aaike Stuart, Sebastiaan Verhees


Beteiligte Künstler:

Sebastiaan Verhees

Aaike Stuart



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© Antje Canzler

REMEMBER_BE MEMBER – Experimentelles Museum 1

Ort: Ida Nowhere eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — So 19:00

80 m² Raum / 32 m³ Luft / 101 Geschichten / 48 Stunden Zeit / Du und Neukölln

Stell dir vor, du kommst in ein neues Museum und die Räume sind leer. Du kannst es füllen! Das Museum bereitet den Boden dafür, deine Geschichten zu seinem Inhalt zu machen – 48 Stunden lang.

museeon - eine Gruppe von Berliner Ausstellungsgestaltern - experimentiert bei REMEMBER_BE MEMBER mit neuen Erlebnisformen im Museumskontext und läd Dich herzlich ein, Kurator Deiner eigenen Ausstellung zu werden.

Special-Events:
Freitag 19 Uhr – Erinnerungen anstoßen
Samstag 19 Uhr – Erinnerungen feiern
Sonntag 18 bis 19 – Erinnerungen freilassen

Für Verpflegung ist gesorgt

Internet: http://www.museeon.de


Beteiligte Künstler:

museeon - kultur raum erleben



Taktfrei Festival

Ort: -able kulturverein  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 14:00 — 22:00

Im Rahmen der 48h Neukölln organisiert die Galerie -able ein Festival für freie Musik. 10 internationale Bands sind eingeladen, ihre elektronische und akustische Musik taktfrei und experimentell einem interessierten und offenen Publikum zu präsentieren.
Mit Vincent Ciciliato, Rubi Jordi, Midori Hirano, Raquel Meyers, Trio RoLaLi, Nonprivate, Tatsumi Ryusui, Carn de Porc, Mario De Vega, Gerald Mandl

Internet: http://www.kultur-able.com




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© Rosa Mesa „Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin“ 2010
© Rosa Mesa

urban memories

Ort: Altes Museum Neukölln eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — So 19:00

Zum Stadtjubiläum 650 Jahre Neukölln wird das Thema städtische Erinnerung in den Mittelpunkt gestellt. Sechs Künstler aus unterschiedlichen Ländern entwickeln partizipatorische Einzelprojekte und Performances, die die Mitwirkung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen suchen bzw. in direkter Interaktion mit Ausstellungsbesuchern zustande kommen. urban memories weist darauf hin, dass die Geschichte(n!) des Stadtteils, die eigenen, multiperspektivischen Geschichten der interkulturellen Bevölkerung Neuköllns sind.
Mit: Jean-Ulrick Désert (HAI), Prinz Gholam (D, LBN), Rosa Mesa (E), Judith Siegmund (D), Sençer Vardarman (TRK) und Simone Zaugg (CH).
Kunstvermittlung: Nanna Lüth (D).
Kuratorin: María Linares

Die Ausstellung wird gefördert durch das Kulturamt Berlin




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a. d. Serie "Was ist", 2005, "Mutter", 48x48cm, C-Print
© Uta Neumann

Was war. Was ist. Was bleibt.

Ort: Strahler-Raum für Fotografie eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 15:00 — 24:00
So 15:00 — 19:00

Zwei Frauen aus demselben Dorf treffen sich wieder und zeigen, welche Spuren die Vergangenheit hinterlassen hat.
Neumann zeigt „Was ist“. - Das Haus des verstorbenen Großvaters, daneben Familienporträts. Sie umschreibt die Machtlosigkeit im Angesicht des Vergänglichen. Diesen Moment, in dem das eigene Handeln keine Konsequenz mehr hat für die Toten. Wie begann es? Was bleibt? Wo gehe ich hin?
Parlow zeigt „Das Schweigen des Gärtners“. - „Wie umgehen mit den Geschichten, die waren, bevor es mich gab?" Im Inneren sind sie weitergewachsen. Sehnsucht, Hunger, verwundete Liebe. Sie hat sich um ihre Blumen gekümmert und sie fotografiert, um Vergangenes in Gegenwart zu übersetzen, um Frieden zu schließen.


Beteiligte Künstler:

Kerstin Parlow und Uta Neumann



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© Norbert Kleemann

Lust auf neue Eindrücke im Rollberg?

Ort: Treffpunkt Morusstraße 14  nicht gemerkt

Fr 20:00 — 21:30

Reinhold Steinle ist weiter auf der Suche nach neuen Entdeckungen in Neukölln. Dieses Jahr möchte er Sie herzlich ins Rollbergviertel einladen.
Viele haben schon vom Rollbergviertel gehört, doch nur wenige waren selbst einmal dort.
Lassen Sie sich mit Reinhold Steinle zu Orten der Kunst zu den 48-Stunden-Neukölln im Rollbergviertel (ver-)führen.


Beteiligte Künstler:

Reinhold Steinle



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Tanz: Iris Sputh (hier mit F. Kwiatkowski) Skulptur: K. Menzen
© Hartwig Riemann

6 x 650 sec klang-skulptur-bewegung

Ort: Bildhauer-Atelier Karl Menzen behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 22:00 — 23:15

Im Atelierhof des Stahlbildhauers Karl Menzen bewegen sich zwischen den Skulpturen, im wechselnden Abendlicht, zwei Tänzerinnen in Interaktion mit den Klängen der Musiker. In 6 Sequenzen à 650 sec. werden, in wechselnder Besetzung, die atmosphärische Potentiale des Ortes unterschiedlich beleuchtet.

Internet: http://www.karl-menzen.de




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Erinner Dich!
© Jennifer Krumnow

Erinner Dich!

Ort: Passage-Kino  nicht gemerkt

Fr 23:00
Eintritt: 2 €

…mit der Langen Filmnacht.

Erinnerung formt unsere Wirklichkeit, Erinnerungen sind Momente, Film hält Momente fest. Die Lange Filmnacht begibt sich auf die Spuren der Erinnerung. Dieser Prozess erschöpft sich nicht in sich selbst, sondern hat schon immer Fragen hinterlassen. Wie werden wir überhaupt erinnert und woran?

Gezeigt wird ein vielfältiges Kurzfilmprogramm, das die Besucher einlädt sich auf die Wege des Erinnerns zu begeben. Es gibt Kurzfilme satt oder auch All you can watch...


Beteiligte Künstler:

Jennifer Krumnow



Karl_Marx_Strasse.jpg
Karl-Marx-Straße im Jahre 1936
© Museum Neukölln

Neuköllner Gesichter

Ort: Neukölln Arcaden behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 08:00 — 22:00
So 08:00 — 19:00

Der Neuköllner Kiez war und ist ein interessantes Pflaster. Schon früher hat es bekannte Persönlichkeiten dorthin verschlagen. Was aber haben Joseph Beuys, Dagobert oder Marianne Rosenberg mit Neukölln zu tun? Diese und andere Antworten finden sich in der Ausstellung. Wer den Personen die richtige Vitrine zuordnen kann, nimmt an der Verlosung von attraktiven Preisen teil.




Der Berliner Aktionskünstler Walter Gerhard Grimbs .jpg
Der Berliner Aktionskünstler Walter Gerhard Grimbs ("Berliner Landnahme")
© Walter Gerhard Grimbs (Foto mit Selbstauslöser)

Atelier auf Wanderschaft

Ort: Atelier auf Wanderschaft behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 10:00 — 17:00

Der Berliner Aktionskünstler Walter Gerhard Grimbs durchwandert mit seinem Atelier die Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln und führt Gespräche mit Passanten über Kunst, Gott und die Welt. Der Künstler Grimbs ist mit einer roten Jacke, einer weißen Hose und einem Beuys-Hut unübersehbar auffällig gekleidet und trägt eine rot-weiße Vermessungsstange ("Zwickauer und Berliner Landnahme") mit sich.

Internet: http://www.walter-grimbs.de/neukoelln.pdf


Beteiligte Künstler:

Walter Gerhard Grimbs



Ruderfestival Neukoelln 2009-1.jpg
© Mehner

5. Ruderregatta Neuköllner Unternehmen

Ort: Hotel Estrel behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 12:00 — 18:30

Sponsoren und befreundete Unternehmen der 48 Stunden Neukölln starten wieder zum sportlichen Wettkampf auf dem Neuköllner Schifffahrtskanal. Umfangreiches gastronomisches und musikalisches Begleitprogramm unter anderem im Estrel-Biergarten am Kanalufer.

Eine Kooperation der Fernheizwerkwerk Neukölln AG, der Rudergesellschaft Wiking e.V., des Hotel Estrel & Convention Center sowie des Unternehmensnetzwerks Neukölln-Südring.




Lange Tafel Reuterkiez

Ort: Lange Tafel Reuterkiez behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 12:00 — 16:00

Stell Dir vor Du sitzt an einer 200m langen Tafel. Seit 5 Jahren inszeniert die Theaterkünstlerin Isabella Mamatis einmal jährlich das große Spaghettiessen in Berlin. Schüler, verzaubern Dich mit ihrem Charme als Kellner/in, als Unterhalter/in, als Erzähler/in und sind Spielleiter/in. Thema 2010: ‚Denk-Mal-für Migration‘. Auch Künstler/innen mit Heimatklängen tragen zur Unterhaltung bei. Komm mit Teller und Besteck zum Erzählen und Zuhören, - dem ältesten Ritual unserer Kultur. Du triffst hier auf Familien der Schüler, Lehrer, Politiker, Menschen wie Du und ich, Geschäftsleute, Sponsoren. Deine Begegnung mit einem Menschen, den Du normaler Weise nicht kennen lernen würdest, ist Teil der Inszenierung.

Internet: http://www.lange-tafel.com




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frederik poppe - gruppenbild var.2
© charlotte bastian

Offene Ateliers Schön13

Ort: Atelierhaus Schön 13 behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 12:00 — 22:00
So 12:00 — 19:00

Offene Ateliers - wie schon in den vergangenen Jahren öffnet die "Schön13" wieder ihre Türen. Malerei, Fotografie, Plastik und vieles mehr sind zu sehen. Bei schönem Wetter gibt's Bier im Hinterhof.

Teilnehmende Künstler (u.a.):
Frederik Poppe, Tilman Küntzel, Ilka Meyer, Marc Aldinger, André Putzmann, Simon P. Schrieber, Andrea Streit, Ute Haecker, Claudia von Funcke, Almyra Weigel, Sophia Tabatadze, Julia Brodauf.




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Die Stadtführerinnen Meryem und Fatima
© Gabi Kienzl

Alt und neu, laut und leise

Ort: U- & S-Bhf Neukölln  nicht gemerkt

Sa 13:00 — 14:40

Route 44 - Mit zwei Neuköllner Schülerinnen vom S-Bahnhof zum Fest auf dem Richardplatz. Mit Besuch im türkischen Supermarkt und Moscheebesichtigung.

Internet: http://www.route44-neukoelln.de




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mee(h)rkunst am kindlstrand
© Nicole Richwald

Poetischer Spaziergang durch das Kunstmee(h)r

Ort: CoachingCulture Gallery eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 13:00 — 15:00
So 13:00 — 15:00

Mit einer Führung der besonderen Art nähern wir uns den Kunstwerken am Kindlstrand. Lassen Sie uns gemeinsam durch das Kunstmee(h)r schlendern und mit Hilfe kreativer Schreibtechniken die Ausstellungen erfahren.

Unter Anleitung der Poesiepädagogin Kirsten Heidler und Anke Singer regen uns die Kunstwerke zum Kreativen Schreiben an, wir brechen auf zu neuen Ufern. Assoziativ entstehen fiktive Texte, die wir im Anschluss austauschen und die so diesen Spaziergang zu einem individuellen Höhepunkt voller interessanter Erkenntnisse machen.

Bitte Schreibblock und Stift mitbringen.

Internet: http://www.studio58-berlin.de


Beteiligte Künstler:

Kirsten Heidler



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Gespräch in der "Neuen Moschee" (Richardstraße)
© Roland Daube

Neukölln - alles Rütli oder was?

Ort: Rathaus Neukölln  nicht gemerkt

Sa 14:00 — 18:00

Neukölln ist in den Schlagzeilen der Medien vor allem als Problembezirk mit hohem Anteil nicht integrierter Migranten bekannt. Dass unser Bezirk auch ganz anders ist, wollen wir an diesem Nachmittag erleben. Die Tour zu Orten türkischen Lebens im Bezirk schlägt eine Brücke zwischen Türken und Deutschen, zwischen Islam und „Christlichem Abendland“:
Wir besuchen einen Modesalon und ein Teehaus, können im Gewürzbasar mit Kaffeerösterei einkaufen und beim Barbier die hohe Kunst orientalischer Bartpflege bewundern. Nach dem Besuch bei einem türkischen Lokalpolitiker in seinem Garten bekommen wir eine Moschee-Führung und die Möglichkeit, am Gebet teilzunehmen. Den Abschluss könnte ein Türkisches Essen bilden.

Internet: http://www.cornelia-dette.de


Beteiligte Künstler:

Cornelia Dette



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© L. Mayerhofer

Offenes Atelier Lisa Mayerhofer

Ort: Atelier Lisa Mayerhofer  nicht gemerkt

Sa 14:00 — 22:00
So 14:00 — 19:00

Über das Geraschel von Blättern im Wind.
Über die Freude an einfachen Arbeitsweisen.
Über die Schönheit eines alltäglichen Materials.

Und darüber, dass ein Material vor allem es selbst bleiben darf.

Lisa Mayerhofer zeigt materialorientierte Objekte und Installationen aus Papier, Nadeln, Heftklammern, Gabeln.

Internet: http://www.lisamayerhofer.de


Beteiligte Künstler:

Lisa Mayerhofer



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© Martin Steffens

Rikscha-Shuttle

Ort: Passage behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 14:00 — 22:00

Zwölf original chinesische Fahrradrikschas sind zwischen Hermannplatz und Karl-Marx-Platz unterwegs, um die Festivalbesucher umsonst ans Ziel zu bringen.

Dieser Service wurde durch die freundliche Unterstützung der [Aktion! Karl-Marx-Straße] ermöglicht.




Theater Zentrifuge - Last Round Up

Ort: Berliner Stadtmission, Ev. Kirche behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 16:00
Dauer: 80 Min.

Ein Spiel vom Altwerden, dem allmählichen Schwinden der Erinnerung und vom Leben mit Demenz. Die Darsteller, Frauen und Männer zwischen 60 und 70, jonglieren in der clownesken Szenenfolge mit biografischen, literarischen und choreografischen Elementen.


Beteiligte Künstler:

Martha Hölters-Freier



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BANDS ON BOATS - Logo
© KÄPTN'N BOB

Bands On Boats

Ort: Anlegestelle Wildenbruchbrücke  nicht gemerkt

Sa 18:00 — 22:00

"Bands on Boats" ist ein Super-8-Dokumentarfilm über Musik in Berlin. Der größte Teil des Films wird auf der "Spreeprinzessin" der Reederei Riedel gedreht: Vier Neuköllner Bands spielen auf dem Oberdeck, während das Schiff eine Stadtrundfahrt macht.
Ergänzt werden diese Aufnahmen durch Musik und dem Charakter der jeweiligen Band entsprechende Aufnahmen und Gespräche, welche ihre Arbeit porträtieren.

Internet: Http://www.bandsonboats.com


Beteiligte Künstler:

Bands On Boats



bewegte stille.jpg
© William Cohn

Bewegte Stille

Ort: Boom!  nicht gemerkt

Sa 19:00 — 20:00

Zu den zarten Klängen des Klavierzyklus „Musica Callada“ von Frederico Mompou bewegen sich zwei einsame Körper. Tänzerisch-mimisch erzählen sie die Geschichte von zweien, die auszogen sich selbst zu erfragen.
Konzept: Fabian Cohn
Performance: Fabian Cohn & Dominika Willinek
Klavier: Scott Curry

Internet: http://www.fabian-cohn.ch




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Türe zum 4. Hof Karl-Marx-Strasse 26
© Angela Ankner

Miniaturoper - über den Mehrwert einer Strasse

Ort: Schleiferei Neumann behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 20:00
Fr 22:00
Sa 20:00
Sa 22:00
Dauer: 30 Min.

Klanginstallation mit projizierter ikonographischer Partitur, in der eine Sängerin agiert.
Das Klangmaterial wird vor allem aus Soundscape-Aufnahmen und Interviews mit Passanten und anliegenden Gewerbebetreibern bestehen, die zu einer musikalischen Kollage zusammengeschnitten werden. Das Bildmaterial wird sich aus Impressionen von der Karl-Marx-Straße ergeben, die teils konkret und teils abstrahiert als Strukturen und Farbeindrücke zu einer Partitur verarbeitet werden, die an eine Wand projiziert gleichzeitig die Kulisse der Oper bildet. Die Sängerin wird weiss gekleidet sein, so dass sie als Figur ganz in die Projektionsfläche eintaucht - d.h. völlig von der Straße eingenommen wird.




Kartoffellecture.JPG
Hungerpoesie
© Nicole Hartmann

KunstDenkTanzBewegung

Ort: Studio 58  nicht gemerkt

Fr 21:00 — 21:45
Sa 22:30 — 23:15

Eine Lecture-Performance über das Phänomen der Performance-Kunst oder:
Die Kartoffel, die Postmoderne und das Paradox.

Was hat die Kartoffel mit der Postmoderne, die Postmoderne mit der Performance-Kunst und die Performance-Kunst mit einem Paradox zu tun? Diesem und anderen Phänomenen geht die Lecture-Performance auf den Grund und erforscht so das "Wesen", so es dieses denn gibt, der Performance-Kunst. Es ist ein Spiel: Horizonte werden verschoben und Paradoxien aufgezeigt – Kunst, Wissenschaft und Körper geraten in Bewegung und begegnen sich.

Internet: http://www.nicolehartmann.com


Beteiligte Künstler:

Nicole Hartmann



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Schmiede (vorn) und Pferdestall vor dem Umbau
© Museum Neukölln

Neuköllner Geschichten

Ort: Neukölln Arcaden behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 08:00 — 22:00
So 08:00 — 19:00

Das Museum Neukölln auf dem Gutshof Britz

In einer Ausstellung dokumentiert das Mobile Museum Neukölln die über 600-jährige Geschichte des Rittergutes Britz und stellt das Konzept des seit diesem Jahr dort angesiedelten Museums Neukölln vor.

Internet: http://www.museum-neukoelln.de


Beteiligte Künstler:

Mobiles Museum Neukölln



P1040302.JPG
anflug/be/feuerung/
© andreas brückner

650 meter neukölln/ ...'/' ...'/' ...'/' ...'/'...'/' anflug von erinnerung/

Ort: Einflugschneise Neukölln eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 10:00 — 22:00
So 10:00 — 19:00

/
intervention in 7 stationen/
/
andreas brückner/ 2010/
/
anflug von erinnerung/
jerusalem/
dornenkrönung/
asche zu asche/
un/vergessen/
blackout/
follow me/
/
die anflugbefeuerung des flughafens tempelhof begann
auf östlicher seite jenseits der hermannstraße und verlief
quer über zwei friedhöfe zur schwelle der landebahn 27L
/
der flugbetrieb wurde am 30/10/08 für immer eingestellt/
zum wohle der stadt
/
die distanz vom ersten leuchtfeuer auf dem hinterhaus
hermannstr. 177 zur schwelle der landebahn beträgt
exakt 650 meter
/
werden die lichtmasten ebenso geschleift wie die gräber
auf st. thomas? bleibt >unvergessen< nur ein wort?
/
mehr denkzeichen für das gedächtnis der stadt
/

Internet: http://www.650-meter-neukölln.de


Beteiligte Künstler:

andreas brückner



Weltenbürger.JPG
Hakkı Demir
© Unbekannt

Weltbürger - 650 Jahre Neuköllner Weltgeschichte(n)

Ort: Galerie im Saalbau  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 10:00 — 24:00
So 10:00 — 19:00

Der multikulturelle Berliner Hotspot Neukölln ehemals Rixdorf feiert im Jahr 2010 sein 650jähriges Gründungsjubiläum. Das Projekt „650 Jahre Neuköllner Weltgeschichte(n)“ fragt aus diesem Anlass nach den Geschichten seiner aus über 160 Nationen eingewanderten Bürger. Deutlich wird: Die erzählten Lebensgeschichten sind auch multiperspektivische Weltgeschichte(n).




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Hörspaziergang Karl-Marx-Straße
© Tine Pachaly

hörGEHschichten

Ort: Passage Neukölln behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 11:00 — 22:00
So 11:00 — 19:00
Eintritt: 2,00 Euro

Die hörGEHschichten sind eine Straßenführung, mit der Geschichten über die Karl-Marx-Straße und ihre Seitenstraßen erzählt werden. Mit einem Routenplan und MP3- oder CD-Player im Gepäck entdeckt man selbst die Straße und die Stationen der Führung. Die Karl-Marx-Straße ist dabei sowohl die Fundgrube für die vielfältigen Geschichten, als auch gleichzeitig die Bühne, auf der die Straßenführung stattfindet. Die hörGEHschichten entstehen aus den historischen Geschichten und Anekdoten der Karl-Marx-Straße und ihrer Händler, Flaneure, Bewohner, Künstler, Jugendlichen, Aufpasser, Beobachter, Zeitgenossen...


Beteiligte Künstler:

hörGEHschichten



ephemeral I.jpg
ephemeral I
© Jana Taube

International Ephemeral Gallery I

Ort: Umweltconsulting Seminaretage  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 11:00 — 24:00
So 11:00 — 19:00

Neukoellnimport präsentiert aktuelle Arbeiten von 16 internationale Künstlern und Künstlerinnen in einer 48 Stunden dauernden Ausstellung: Fotografie, Video, Skulptur, Malerei, Installationen.

Vernissage: Freitag
Musik: The mietzekatzeman!
http://www.myspace.com/themietzekatzeman

Ariel Lomanno, Emiliano Baiocchi, Gustavo A. Méndez López, Margaux Lopis, Martin Gruttadauria, Roxana Flores Larrainzar, Stephane Hirlemann, Victor Brossa, Victor Landeta, David Benforado, Angel Santiago Plata, Joaquina Musculcat, Valeria Primost, Maria Jose Rodriguez, Fatima Conesa & Jana Taube

Internet: http://neukoellnimport.de/




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Tasche, 40x45cm, Verena Resch, 2010
© ara-association

Message in a bag

Ort: Kreativraum im Körnerpark eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 11:00 — 24:00
So 11:00 — 19:00

Das 'Message-in-a-bag'-Projekt von ara Berlin-Madrid/Emily Pütter ist ein Denkkunstwerk zur Situation der Bildenden Künstler in den Städten und geht folgenden Fragen nach: Wie viel Kunst braucht eine Gesellschaft? Was sind die Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende? Die Antworten finden wir auf den Taschen visualisiert. Dazu gibt es Filmaufnahmen mit den einzelnen Statements und am Samstag, 26.06., 19.30 Uhr, ein Soundpoem von A. Bueno, W. Spyra und I. Frischeisen.

Zur Eröffnung am Freitag, 25.06., um 20:00 Uhr provoziert die Performance-Künstlerin I-Wei Li eine Debatte zu diesem Thema in englischer Sprache.

Internet: http://www.ara-association.org




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cup of tea
© Valia Carvalho

Ankunft in der Fremde

Ort: Ev.-reformierte Bethlehemsgemeinde eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 11:00 — 21:00
So 12:00 — 19:00

Valia Carvalho, geboren in Bolivien, eine mehrfach preisgekrönte Studentin der Bildenden Kunst in Argentinien und Mexiko, die schon Einzel- und Gruppenausstellungen in Lateinamerika und Europa präsentiert hat und seit zweieinhalb Jahren in Berlin lebt, zeigt Arbeiten über ihren Weg in die Fremde.


Beteiligte Künstler:

Valia Carvalho



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BergWandern_mixed-media Installation_Lis Blunier
© Lis Blunier

BergWandern

Ort: C&A - BergWanderRoute eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 21:00
Sa 12:00 — 22:00
So 12:00 — 18:00

Interaktives Projekt mit WanderRoute, GipfelBesteigung und WanderKarte. START: C&A - Karl-Marx-Str. 95

Geschichte trifft Fiktion - Sehnsucht wird Realität.
BergWandern startet auf dem WanderSteg bei C&A vor einem Alpengipfelpanorama. Die WanderRoute ist mit blauen Piktogrammen markiert und führt über den Rastort Weitblick zum RathausturmGipfel, durch den Tunnel U7 zum 360° Parkdeckblick und wieder zurück - über die Bergklause und das BergHotel Karibuni.

Filmshooting auf dem WanderSteg: Fr 20h
Führungen Rathausturm: Sa+So 13/15/17h
Höhenlichter auf dem Arcaden-Parkdeck: Sa 22h


Beteiligte Künstler:

Blunier Lis



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Ideal Passage
© Foto: Andrea Behrendt

Ich sehe was, was du nicht siehst!

Ort: Karl-Marx-Str. 204-206  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 14:00 — 24:00
So 14:00 — 19:00

Ort: Idealpassage  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 12:00 — 22:00
So 12:00 — 19:00

Ort: Rollbergatelier  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 20:00
Sa 16:00 — 20:00
So 12:00 — 18:00

Ort: Hinterhof Schinkestrasse  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 20:00
Sa 12:00 — 20:00
So 12:00 — 19:00

Ort: Werrablock  nicht gemerkt

Sa 12:00 — 20:00
So 12:00 — 19:00

Unter diesem Motto erkundeten SchülerInnen der Neuköllner Albert-Schweizer-Oberschule fünf Neuköllner Höfe, kamen in Kontakt mit AnwohnerInnen und vor Ort lebenden KünstlerInnen und entwickelten künstlerische Ideen, die sie mit Unterstützung zweier Medienpädagoginnen verwirklichen konnten. Es entstanden fünf Projektarbeiten, die teils in den Wohnanlagen und zusätzlich im Rahmen einer Gesamtschau im Projektraum „Kiez Kids News“ in der Rollbergsiedlung zu sehen sind. (Sa 12:00 - 20:00, So 12:00 - 19:00)
Künstlerische Leitung: Andrea Behrendt, Luise Schöpflin

Internet: http://www.globale-medienwerkstatt.de




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Idealpassage
© Andrea Behrendt

KLAUS! LEBT! IDEAL! - eine interaktive Aktion

Ort: Idealpassage  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 12:00 — 22:00
So 12:00 — 19:00

KLAUS! ist zurück und zieht nun in die IDEAL-Passage ein! Lasst KLAUS!
zu Euch nach HAUS! Gebt ihm Einblicke. Teilt eure Ausblicke.

Im Zentrum von KLAUS! LEBT! IDEAL! stehen utopische Ideen und Vorstellungen der AnwohnerInnen, Gäste und BesucherInnen der IDEAL-Passage. Da sich die IDEAL-Passage in historische Utopien des Wohnens einreiht, führt BRAND vor diesem Hintergrund eine Feldforschung durch, die gegenwärtige Vorstellungen der AnwohnerInnen von utopischem Wohnen ergründet.

BRAND ist ein unabhängiges Theater-Label, das als Plattform für eine freie Konzeptentwicklung dem gemeinsamen Erforschen und Entwickeln innovativer Theaterprojekte dient und KLAUS! zum 2. Mal bei 48 Stunden Neukölln teilnehmen lässt.




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Mars?Brandenburg?_part 1_Is There Life?
© Archiv des Künstlers

Mars?Brandenburg?_part 3_The Tempelhof Exploration

Ort: Tempelhofer Park eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 20:30
Sa 14:00 — 18:00
So 12:00 — 14:00

Atmosphärisch dicht und konzentriert setzen die Performances des Künstlers Carsten Hensel auf subjektive Wahrnehmung, Bilder und Assoziationen.

Die Performancesequenz Mars?Brandenburg? untersucht den Ort und seine Gegebenheiten mit Mitteln des künstlerischen Cross Over als wunderliche Expedition.

Integration und Kontextualisierung unmittelbar-aktueller Geschehnisse als auch (kunst-)historischer Bezüge stehen dabei in permanenter Korrespondenz mit subjektiven, profan-anachronistischen Analogien.


Beteiligte Künstler:

Carsten Hensel



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Mensch Meier
© A. Cavalleri

Meierlei Geschichten

Ort: Galerie Frei-Ruum  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 12:00 — 24:00
So 12:00 — 19:00

Namen seien Schall und Rauch, so der Volksmund gemeinhin, obendrein, wenn einer Hans Meier heißt. Wobei man hierzulande wohl einen Schreibfehler vermutet. Nicht ennet dem Schwäbischen Meer, wo Antonella Cavalleri schafft, wo kein Name häufiger vorkommt; dort ist das die namentliche Beliebigkeit schlechthin. Hans Meier gibt eine Identität vor, allein der bloße Name stiftet keine. Dies tun die Geschichten, die meierleiigen Varianten. Dem zweiten Teil der Ausstellung liegen Medienschnipsel zugrunde. Diese arrangiert die Künstlerin zu einer vierteiligen Collage, bannt die Motive, zuweilen modifiziert, in Öl auf Leinwand. Und unter dem ästhetischen Kleide verdichten sich diese Kompositionen zu narrativen Spielarten.


Beteiligte Künstler:

Antonella Cavalleri



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Reflektion
© Jiouli Garofalaki

Indoor - Outdoor

Ort: Alte Kindl Brauerei - Kaltraum 3. OG  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 24:00
Sa 13:00 — 24:00
So 13:00 — 19:00

Gruppenausstellung in der ehemaligen Berliner Kindl Brauerei, die 15 fotografische Positionen zum Thema „Erinnern“ vereint. Dabei erschließt sich der Bezug zum Thema nicht immer auf den ersten Blick. Was alle Arbeiten miteinander verbindet – unabhängig davon, ob urbane Schauplätze, Menschen oder Naturidyllen im Fokus stehen – ist die offensichtliche Subjektivität des Blickwinkels. Die ausgestellten Fotografien sind eindeutig keine Abbilder, sondern Interpretationen bzw. Inszenierungen von „Wirklichkeit“. Die Ausstellung lädt somit auch zum Nachdenken ein, inwieweit die Bilderflut des 20. und 21. Jahrhunderts unsere Wahrnehmung prägt und unser Verhältnis zur „Wirklichkeit“ beeinflusst.




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© Martina Becker

Operation Richard

Ort: Altes Museum Neukölln eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 14:00 — 22:00
So 13:00 — 19:00

Vor kurzem ist in Rixdorf eine spektakuläre Entdeckung gemacht worden, die sowohl Wissenschaftler als auch Politiker in helle Aufregung versetzt:
Seit annähernd 6 Jahrhunderten scheint dort eine vergessene Gesellschaft zu existieren, ein Mikrokosmos, ein kleiner Stamm von etwa 80 Menschen, die sich – abgekapselt von der Außenwelt – nicht verändert hat.
Dort ist die Zeit seit 650 Jahren stehen geblieben.
Anthropologen, Ethnologen, Politiker und weitere zahlreiche Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen suchen nun nach praktikablen Lösungen, wie dieser kleine Stamm in das heutige Neukölln integriert werden kann.
Es gibt diverse Vorschläge und Ideen.


Beteiligte Künstler:

Martina Becker



KMS.jpg
Collage, 2009
© © AG !KMS

!KMS

Ort: Platz der Stadt Hof 2 behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 14:00 — 17:00
So 14:00 — 17:00

Auf dem Platz der Stadt Hof präsentieren am Sa.14–18 Uhr Schüler der Albrecht-Dürer-OS die Ergebnisse ihrer künstlerischen Interventionen und am So. 14–17 Uhr führen Schüler der Albert-Schweitzer-OS eine Umfrage durch.

Die Karl-Marx-Str. ist Mittelpunkt eines Sanierungsvorhabens. Das Bauamt vermarktet die Straße als "Jung, Bunt & Erfolgreich". Nun melden sich die Jungen zu Wort. Sie gestalten politische und ästhetische Ideen für die Zukunft der Straße. Sie setzen sich mit dem aktuellen Gestaltungswettbewerb für den Platz der Stadt Hof auseinander.

Künstler/Urbanisten: Eva Hertzsch & Adam Page / Andrea Behrendt & Jan Polivka

Internet: http://www.kanal44.de/politik.php


Beteiligte Künstler:

adam page & eva hertzsch



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Dachbodeninstallation
© Manthey

Es war einmal... (eine Dachbodeninstallation)

Ort: Neuköllner Leuchtturm eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 14:00 — 24:00
So 14:00 — 19:00

Es war einmal ein Haus,
das hatte unter dem Dach einen Raum,
da schwebten Dinge
wie in Gedanken und im Traum
und erzählten, wie es einmal war.


Beteiligte Künstler:

Susanne Manthey



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aufgang 3
© Foto: ginalori

Hinterhoftratsch im Gebüsch

Ort: Pollux Universe  nicht gemerkt

Fr 19:00 — 22:00
Sa 14:00 — 24:00
So 14:00 — 19:00

Pollux Universe aufgang 3
Wohnungen und Treppenhaus werden zur Galerie, Innenhof und Parkplatz zur temporären Bühne.
Am Samstag- und Sonntagabend wird die Künstlerin ginalori zusätzlich im Rahmen einer Performance GRABBEL im Gebüsch des 1. Hofes in Gespräche verstricken, dazu gibt es Kaffee und Kuchen, wie im "richtigen" Schrebergarten. Die Zuhörer dürfen gerne akustisch daran teilnehmen und Fragen stellen. Eine spontane Aussprache, deren Ausgang niemand kennt (Samstag und Sonntag, jeweils 17.00 bis 18.00 Uhr).
Beteiligte KünstlerInnen: ginalori, gottschalk*berlin, Ieva
Jansone, Oliver Kelm, Wolfgang Nick, Thomas Richartz,
Michael Tilgen, Indre Zetsche


Beteiligte Künstler:

ginalori



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Bridge Markland go go tanz clown
© Selbstportrait

Bridge Markland - go go tanz clown

Ort: Woolworth eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 15:00 — 16:00
So 15:00 — 16:00

In wild farbfrohem Kostüm bewegt sich Tanz-, Cabaret- & Theater-Künstlerin Bridge Markland zur elektronischen Musik von Stephan Nero. Lassen Sie sich während Ihres Einkaufes erfreuen und überraschen!

(Nur am Samstag - die Vorstellung am Sonntag fällt aus!)

Internet: http://www.bridge-markland.de


Beteiligte Künstler:

Bridge Markland - gogo tanz clown



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Wo mensch jodelt, lass dich ruhig nieder...
© Sigurd Bemme

Urban Yodelling – Neukölln-Concert

Ort: Reuter31 behindertengerecht  nicht gemerkt

So 15:00 — 16:00

Entgegen der landläufigen Meinung ist Jodeln nicht auf die Alpen beschränkt. Gejodelt wird auf der ganzen Welt: in Georgien, der Mongolei, in Äthiopien, Kolumbien, in Palästina, bei den Inuit in Alaska, auf den Solomon-Inseln, auf Hawaii, in Panama, auf der japanischen Insel Hokkaido und bei den Sapmi in Finnland. Und in Neukölln. Seit drei Jahren gibt es in Berlin einen Jodelchor von ca. 50 Leuten aus aller Welt, die sich mit der österreichischen Regisseurin und Transalpin-Sängerin Ingrid Hammer zweimal im Monat in einem Atelier hoch über der Ringbahn zum globalen Jodeln treffen. Ohne Jodeldiplom (www.transalpin-web.de).




e © Eike Laeuen.jpg
O.T Tuschezeichnung 2009
© Eike Laeuen

Ist mein

Ort: Atelier Eike Laeuen  nicht gemerkt

Fr 20:00 — 22:00
Sa 16:00 — 22:00
So 16:00 — 19:00

Malerei / Zeichnung / Foto
Portrait- Abstrakte- Tusche-
Handy- Hunde- Schwarz/Weiss-


Beteiligte Künstler:

Eike Laeuen



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Performance "S.S.S"-Relationship
© Takehito Okuno

JINN - "Relationship"

Ort: Körnerpark eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

Sa 16:00 — 16:45
So 16:00 — 16:45

Das Thema von "Relationship" sind die unsichtbaren Verknüpfungen, welche zwischen allen Menschen existieren, und die unterschiedlichste Formen annehmen können - kurz oder lang, klar oder unklar.
Mit Hilfe unser Performance können Sie Ihre eigenen "Relationships" neu überdenken.

Internet: http://web.me.com/momijitomo925/JINN/start.html


Beteiligte Künstler:

JINN



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hortus conclusus - vorläuferin der rosen-performance
© gunnar gentzsch

rosen (erinnerung an steine und schnüre)

Ort: Atelier Kirkara eingeschränkt behindertengerecht  nicht gemerkt

So 16:00 — 16:40

die performance von petra lang ist ihrer tante rosmarie gewidmet, sie steht für ein „typisches schwarzes schaf“ in einer familie – so, wie es in allen familien ein schwarzes schaf und ein geheimnis gibt. in allen geheimnissen steckt energie, die gehalten wird. alle gehaltenen energien dienen als platzhalter (festhalter). alle platzhalter bieten die möglichkeit, in neuen generationen von anderen besetzt zu werden. und so werden auch diese neubesetzungen neu besetzt. von einer alten energie.
petra lang arbeitet mit minimalen mitteln: fotos, kreide, schnüre, wenige worte. im innen- und außenraum (schaufenster, straße).

Internet: http://www.strudelpetra.de


Beteiligte Künstler:

Petra Lang



Und die Kunst dreht sich

Ort: Reuterplatz 2  nicht gemerkt

Sa 15:00 — 17:00
So 16:00 — 18:00

Die Kulturveranstaltungen des Reuterquartiers haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend profiliert. Der nördlichste Neuköllner Bezirk stellt dem diesjährigen Motto von 48 STUNDEN NEUKÖLLN „Komplex 650“ als eigenes Thema „runderneuert“ zur Seite. Es soll nach dem Wandel gefragt werden mit dem das Rad der Zeit auf dem Kulturpflaster rollt.